Einzelplatzversion Browser

Die Einzelplatzversion bietet ihnen bei bestehender Internetverbindung noch einen voll funktionsfähigen Browser im oberen Bereich der Anwendung an:

Hierüber können sie weitere Informationen aus dem Internet recherchieren. Unsere Homepage ist direkt über einen Klick erreichbar.

Die neue Einzelplatzversion

Bevor wir ihnen die neuen Funktionalitäten vorstellen wollen, zunächst ein Blick auf die Oberfläche.

Haben Sie einen Touch-Screen?

Eine Bedienung ist auch mittels Touch-/Stifteingabe möglich.

Wiedergabe auf einem großen Monitor?

Die Oberfläche lässt sich in mehreren Stufen an ihre Bedürfnisse anpassen.

Anderes Theme gewünscht?

Wir liefern ihnen diverse, einfach umstellbare Oberflächen mit.

Geschafft

Die letzten Monate hat unser Team sich intensiv mit der neuen Einzelplatzversion für 2018 beschäftigt.

Aktuell befinden wir uns in der abschließenden Testphase und insoweit können wir nun die Eckpunkte hier vorstellen:

  1. Radikal vereinfachtes Design
  2. Responsives Design
  3. Tabletmodus mit der Möglichkeit von Touch-/Stifteingabe

Zunächst die wichtigste neue Eigenschaft:

Das radikal neue Design. In der Einzelplatzversion der letzten Versionen war der Anwender teilweise gezwungen die Suche über unterschiedliche Eingabe-/Suchfelder zu starten.

Dies haben wir nun ändern können.

Nur noch ein Suchfeld für alle Suche (UN, Stoffname oder Norm) für alle Verkehrsträger:

Der Anwender hat dann die Möglichkeit ohne weiteren Zeitverlust innerhalb des Suchergebnisses zu sortieren oder filtern zu können.

In Kürze werden wir ihnen hier die weiteren Neuerungen unserer Einzelplatzversion vorstellen können.

Bis dahin

ihr Team des

ADR – IMDG -SPIEGEL

 

Verbringen der Ruhezeit im Fahrzeug soll teuer werden

Am 31.03.2017 hat der Bundesrat dem Gesetz zur Änderung des Güterkraftverkehrsgesetzes, des Fahrpersonalgesetzes, des Gesetzes zur Regelung der Arbeitszeit von selbständigen Kraftfahrern, des Straßenverkehrsgetzes und des Gesetzes über die Errichtung eines Kraftfahrt-Bundesamt zugestimmt.

Jetzt fehlt eigentlich nur noch die Veröffentlichung, damit wird im Mai 2017 gerechnet.

Was ist nun u.a. dabei?

Kommen soll DAS VERBOT ZUM VERBRINGEN DER REGELMÄßIGEN WÖCHENTLICHEN RUHEZEIT IM FAHRZEUG ODER AN EINEM ORT OHNE GEEIGNETE SCHLAFMÖGLICHKEIT.

Dahinter steckt eine Reaktion auf vielfältige Informationen und Berichten, dass Fahrer ihrer Ruhezeit im Fahrzeug verbringen müssen.

Dies soll nun richtig teuer werden.

Für den Fahrer werden voraussichtlich 500 Euro und für den Unternehmer 1500 Euro fällig.