ADR IMDG SPIEGEL 2018 ab sofort verfügbar

Ab sofort können sie die neue Version des ADR-IMDG-SPIEGEL 2018 beziehen. Das Programm für den Einzelplatz kostet aktuell 170 Euro exkl. Versand, incl. MWSt.

Für Besitzer einer Altversion beträgt der Preis für die Update-Version von 2017 auf 2018 80 Euro, auch hier exkl. Versand, incl. MWSt.

Den Preis für unsere Intranetversion erhalten sie auf Nachfrage.

Für dieses Jahr haben wir neben den gewohnten Verkehrsträgern (ADR, IMDG, RID, ADN und ICAO) erstmals auch die amerikanischen Transportvorschriften beim Gefahrguttransport dabei.

Weitere Informationen liefern wir ihnen gerne, E-Mail oder Anruf genügt.

 

Die Leiden des Programmierers

Der Gefahrgutprüfer des ADR-IMDG-SPIEGEL baut auf einer Datenbank auf. Hierin sind über 10 000 Gefahrgüter aller Verkehrsträger, teilweise mehrsprachig (Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch) enthalten.

Daneben unsere Normen / Vorschriften. Weit über 23 000 Einzelseiten, mit tausenden direkten Verlinkungen, damit sie nicht lange blättern müssen…

Unser Team entwickelt in einem Jahr eine neue Version für die Einzelplatzversion und im Jahr darauf die neue Intranetversion. Aktuell sind wir im Zyklus der neuen Intranetversion. Diesen finden sie übrigens auch hier als freie Testversion.

Trotz der schieren Masse umfasst die Intranetversion als browserbasierte Anwendung nur rund 800 KB. Wie funktioniert das nun genau?

Zunächst durch sog. Verkleinern aller möglichen Datein, von HTML über CSS bis zu JS. Hierzu finden sie im Internet hervorragende Unterstützung.

Dann wendet sich der Blick in Richtung des Servers.

Hier erlauben wir uns einige steuernde Eingriffe:

htaccess

Wir cachen….. ziemlich lange sogar, durch den Eintrag <filesMatch> cachen wir alle css und js Dateien und alle Bilder für ein ganzes Jahr.

Dies führt dazu, dass die komplette Anwendung zunächst minimiert wurde, danach fordert ihr Browser die Anwendung an. Also werden zunächst alle Bilddateien, CSS und JS Dateien auf dem Server gezippt und erst dann zu ihnen (ihrem Browser) geschickt.

Ergebnis: Nur rund 800 KB beim ersten Aufruf, alle nachfolgenden Aufrufe führen dann dazu, dass aus ihrem lokalen Cache des Browsers die Anwendung geholt und gestartet wird.

version_datei

Im obigen Bild erkennen sie rechts unten den Hinweis Cache-Control. Die Werte sind wie gewünscht: public und ein Jahr.

Jetzt entsteht aber ein weiteres Problem. Wir bieten diverse Update-Möglichkeiten an. Dies können zum Beispiel Fehlerbehebungen sein, aber auch Programmergänzungen.

Wenn nun eines dieser Updates auf ihrem Server eingespielt wurde, aber andererseits die Seiten der Anwendung bei ihnen im Cache liegen: Wie erfährt ihr Browser, dass er die neuen Seiten abholen soll? Der Name der Datei ist ja immer gleich.

Ein kleiner Trick:

Wir führen eine Versionierung ein, selbst für Seiten, welche nicht versioniert sind.

Betrachten sie sich obiges Bild nochmals, auf der linken Seite erkennen sie die Aufrufe unserer Anwendung, wie sie Stück für Stück die einzelnen Teile der Anwendung vom Server holt.

Wir haben einfach hinter jeder notwendigen Datei den Link mit dem Zusatz ?v=06_2016 ergänzt.

Wenn nun ein Update kommt, dann ergänzen/ändern wir einfach diesen Zusatz. Für den Browser stellt sich dies dar, als wäre eine neue Datei abzurufen und schon holt er sich die neue Variante und cacht diese wieder.

Geschafft … der Gefahrgutprüfer liefert also als Anwendung alles komplett mit. Eine Suchmöglichkeit in einem Feld für alle Gefahrgüter in allen Verkehrsträgern nach UN oder Stoffname oder eine Indexsuche. Danach haben sie mit nur sechs Klicks Zugriff auf ihre gesuchte Vorschrift. Dies alles in nur rund 800 KB… Perfekt.

Sie können den Gefahrgutprüfer gerne ausgiebig testen. Sollten sie Hinweise, Ergänzungen oder Anregungen haben, so würden wir uns über eine Rückmeldung ihrerseits freuen.

Ihr Team des

ADR – IMDG – SPIEGEL